Kurz vor Jahresende: Die HuffPost löst die Redaktion auf

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Es ist 7.30 Uhr. Normalerweise herrscht um diese Zeit schon reger Betrieb in der Redaktion. Die Themenverantwortlichen diskutieren ihr Programm für die Konferenz, die Videokollegen haben die Seite schon mit frischen Videos bestückt und das Blogteam stellt die spannendsten Gastbeiträge auf die Seite.

Doch heute sind die meisten Monitore dunkel, kaum einer ist da. Der Grund:

Wir haben die Redaktion aufgelöst.

Warum?

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Willkommen, MigPost!

Ein HuffPost-Projekt, über das ich mich ganz besonders freue: Studenten aus Familien mit Migrationshintergrund haben ein ganz besonderes Projekt gestartet. Unter dem Label The Mig Post schreiben sie über Politik, Wirtschaft und ihr Leben in Deutschland. Am Samstag war ich beim Kickoff dabei – und bin immer noch begeistert von den vielen Ideen. Toll, dass dieses Projekt für so viel Interesse sorgt.

Angela Merkel ist 10 Jahre im Amt – ein paar Gedanken dazu

Liebe Frau Merkel,

die vergangenen zehn Jahre Ihrer Kanzlerschaft müssen Ihnen manchmal wie ein Rausch vorkommen. Weltweit agierende Banken sind kollabiert, ganze Staaten schlitterten gen Abgrund. Und nächtelang haben Sie mit anderen Regierungschefs in neonbeleuchteten Konferenzräumen um die Zukunft unseres Kontinents gerungen. Immer wieder.

Zur gleichen Zeit haben sich Millionen Menschen auf den Weg nach Nordeuropa gemacht. Und in dieser unübersichtlichen Lage ist die deutsche Wirtschaft von einem Sorgenkind zu einem weltweit gefeierten Vorbild aufgestiegen.

Was für ein Jahrzehnt der Extreme.

Doch, liebe Frau Merkel, bei all diesem Wirbel übersehen wir das Problem. Natürlich stehen wir mit der Flüchtlingskrise vor einer gigantischen Aufgabe. Doch Deutschland steckt in einer Krise, die noch viel tiefer geht.

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Mein Homescreen

Drüben bei Turi wollte man wissen, was so auf meinem Smartphone-Homescreen los ist…

Mein Homescreen ist mein Alltag. Morgens, gegen 6.15 Uhr, werfe ich einen Blick auf die News-Lage – vor allem bei Facebook und im Feedly-Reader, wo alle wichtigen Quellen zusammenlaufen. Bevor ich mich gegen 7.30 Uhr mit dem Rad auf den Weg in die Redaktion mache, noch ein Blick in den Weather Channel. Unterwegs höre ich dann Deutschlandfunk über die App des Senders. Als Rennradfahrer habe ich auch die Fitness-App Strava auf meinem Homescreen.

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Auf einen Kaffee bei der HuffPost: Markus Söder

Neulich bei der @huffpostde: Markus Söder und mein Partner in Crime: @chernojobatey

Ein von Sebastian Matthes (@smatthes) gepostetes Foto am

2 Jahre HuffPost: Unser Interview mit „Horizont“

Genau zwei Jahre ist es her, als ein kleines Team von Redakteuren sich für einen Moment die Frage stellte: „Was ist denn jetzt los?“

Kurz vor dem Live-Gang unserer Seite versagte die Technik. Die halbe Seite fehlte. Und es sah so aus, als ob wir nicht – wie geplant – während der Pressekonferenz starten könnten.

Es klappte dann doch. In letzter Sekunde: Am 10.10.2013 – gegen 10 Uhr – ging die Huffington Post Deutschland ins Netz.

Seitdem ist viel passiert. Einiges davon haben wir in einem Interview mit „Horizont“ zusammengefasst…

Ohne Worte

Zwei Jahre danach…

Gerade gesehen: Heute vor zwei Jahren konnte ich zum ersten Mal öffentlich über den Beginnen eines neuen, sehr spannenden Kapitels in meinem Leben schreiben, den Wechsel zur Huffington Post. Seitdem hat sich unglaublich viel getan. Wir sind Teil von spannenden Debatten, feiern immer neue Traffic-Rekorde, haben regelmäßig inspirierende Gesprächspartner in der Redaktion, stehen in engem Austausch mit den HuffPost-Kollegen in mittlerweile 15 Ländern, versuchen Dinge, die sich im News-Geschäft vorher niemand getraut hat – und wir haben vor allem unglaublich viel Spaß. Ich habe diesen Schritt keine Sekunde bereut. Und ich freue mich auf die nächsten Jahre mit der Huffington Post und dem tollen Team.

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