10 years Huffington Post

Ten years ago today, a small website appeared on-line, which after a few years became bigger than the New York Times, the Washington Post and the Daily Mail. Shortly afterwards, it won the Pulitzer Prize – and the founding team of five media revolutionaries has become a now world-wide active team of 850 journalists, TV producers and programmers.

Happy Birthday, Huffington Post!

So proud to be a part of it.

And this is how the site appeared 10 years ago:

11212748_10152877714687607_6344950885146274470_n (1)

„Deutschland ist ein Bloggerland“… neulich bei „Kress“

Wie steht es um die Huffington Post? Wie feiern wir den 10. Geburtstag der amerikanischen Ausgabe? Und vor allem: Wie werden wir einmal unseren 10. Geburtstag in Deutschland feiern? Spannende Fragen, die Cherno und ich mit „Kress“ diskutiert haben.

Das ganze Interview steht hier. 

Im Interview bei Peer Steinbrück

Wie fühlen sich eigentlich Niederlagen an? Woran ist Ihre Kanzlerkandidatur gescheitert? Und vor allem: Warum läuft so vieles falsch in der Politik? Das besprachen wir mit dem Ex-SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

11075282_10152777625262607_2465963887401653364_o (1)

Das komplette Interview steht hier…

Ein paar Fragen haben wir auch vor der Kamera diskutiert:

Winter is coming

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatten wir das Glück genau in der Zeit in Mittenwald zu einer kleinen Wanderung aufzubrechen, in der der erste ernstzunehmende Schnee dieses Jahres fiel. Was für ein wunderschöner Wintereinbruch.

Wie die Bundesregierung die Angst vor dem Internet schürt…

… dazu schrieb ich neulich einen kurzen Kommentar in der Huffington Post. Kurz darauf riefen die Kollegen von Radio Bremen an und befragten mich für ihre „Wochenwebschau“. Ein hübsches Format, das eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

Wir sprachen unter anderem darüber, die Facebook ablehnen, ihren Job verfehlen. Denn sie lehnen damit einen wichtigen Teil des öffentlichen Lebens ab. Ich glaube, dass soziale Netze die Marktplätze der Zukunft sind. Längst finden hier wichtige Debatten zu allen erdenklichen Themen statt. Dem kann sich kein Politiker mehr verschließen.

Postkartenbayern

Wenn man mit Hamburgern über ihre Stadt spricht, dann hört man allerlei Schwärmereien über die schönste Stadt der Welt. Sprechen Münchner über ihre Stadt, schwärmen sie von dem hohen Freizeitwert des Umlandes.

Und sie haben ja auch Recht…

Palma bei Nacht

Was für ein Abschluss der kurzen Auszeit auf Mallorca. Eigentlich wollte ich nicht schon wieder hierher. Eigentlich wollte ich wenigstens in den Alpen wandern gehen oder in die Cinque Terre.

Aber die Wetterlage war einfach zu unübersichtlich (wie der ganze Sommer in München, aber darüber müssen wir bei anderer Gelegenheit noch einmal ausführlich sprechen).

Und so ließ ich mich von meiner Reisebegleitung umstimmen.

Aber ganz ehrlich: Ich habe es keine Sekunde bereut. Nicht nur, weil die Insel einen der schönsten September seit Jahren erlebt; weil wir lange Rennradtouren und noch viel längere Wanderungen gemacht haben; und weil wir nach unseren Ausflügen abends in die Bucht von Port de Soller gesprungen sind.

Einer der Höhepunkte war bei alledem die Nacht der Kunst in Palma. Galerien, Designer und Museen hatten am Donnerstag bis spät geöffnet. Und das zog nicht nur ein paar hundert Kunstliebhaber an.

Die ganze Stadt war auf den Beinen und flanierte durch die gelb beleuchteten Gassen der Altstadt von Palma. Gegen 23 Uhr war in den Straßen mehr los, als sonst an Samstagnachmittagen.

Aber die Menschen wussten, warum sie kamen. Auf den kleinen Plätzen spielten Bands, neben ihnen improvisierten Theatergruppen – und überall gibt es Tapas und Wein.

Was für ein Abschluss.

Neulich bei Friedmann: Wie viel ist das Private noch wert?

Eine spannende Runde bei Michel Friedmann: Beschneiden große Internetkonzerne wie Google und Facebook systematisch unsere Privatssphäre? Oder ist es doch nur Panikmacher deutscher Politiker und Datenschutzbeauftragter? Diese Fragen habe ich in der N24-Sendung „Studio Friedmann“ mit dem Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert diskutiert.

PS: Leider kann man die Sendung nicht direkt einbinden. Daher gibt’s hier nur den Link…

Benjamin Zander: Über die Veränderungskraft klassischer Musik

Schon etwas älter. Aber ich kannte ihn noch nicht: Was für ein großartiger, bewegender TED-Talk, über Musik, über Leadership und darüber, dass klassische Musik jeden berühren kann. Mehr noch: Dass klassische Musik für jeden ist. Ich habe ihn gesehen, dann noch einmal gesehen. Und er ist auch beim dritten Mal noch genau so großartig: