„Der Zeitungsausträger der Zukunft ist der Leser“

Neulich war der Bayerische Rundfunk zu Gast bei uns in der Redaktion. Es war eine spannende Diskussion. Denn es ging um die Frage, wie sich Journalismus in Zukunft finanzieren lässt, wie wir künftig unsere Leser erreichen – und um die Zeitungsausträger der Zukunft. Als Gegenmodell zur HuffPost wird vom BR das Bezahlmodell der „Süddeutsche Zeitung“ aufgebaut. Dabei bin ich überzeugt, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt. Ich glaube, dass es künftig viele Wege geben wird, Journalismus zu finanzieren. Aber das Gegenmodell spielen wir auch immer wieder gern:

Hier noch ein Blick hinter die Kamera:

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HuffPost kooperiert mit der Uno

Das Jahr ist noch jung – doch wir haben schon die erste großartige Kooperation verkündet: Gemeinsam mit der Uno lassen wir in den nächsten Tagen Experten zu allen erdenklichen Aspekten der Flüchtlingskrise zu Wort kommen: Darunter Michael Møller, den Generaldirektor der International Organization of Migration William Lacy Swing, den Präsidenten des Migration Policy Institute Europe Demetrios Papademetriou und der Großmufti von Ägypten Shawki Ibrahim Abdel-Karim Allam.

Alle weiteren Informationen gibt es hier…

„Wir helfen weiter“

Only bad news are good news – von diesem Mantra des News-Geschäfts hat sich die Huffington Post schon seit ihrem Bestehen verabschiedet. Wir wollen – neben allen schlechten Nachrichten – auch die Menschen, Organisationen und Unternehmen in den Mittelpunkt stellen, die dabei helfen, die Probleme unserer Welt zu lösen. Denn, wenn wir über ihre Lösungen berichten, finden diese Pioniere vielleicht Nachahmer. Und ganz nebenbei liefern wir ein ehrlicheres Bild der Welt: Denn die besteht nicht nur aus Katastrophen.

Anfang 2015 haben wir die internationale Initiative „Whats Working“ ins Leben gerufen, um genau diese Themen noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Hier ein aktuelles Beispiel:

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HuffPost erstmals in der Top10

Es war ein gutes Stück Arbeit, aber wir haben es geschafft: Laut der Digital Facts der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung (Agof) ist die HuffPost mit 5,5 Millionen Unique Usern erstmals unter den zehn größten Nachrichtenseiten Deutschlands. Hinter uns liegen Namen wie „Handelsblatt“, „Rheinische Post“ und „N24“.

Aber sehr selbst:

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Spektakulär: „Focus Online“ erstmals vor der „Bild“. Auf all das wurde natürlich in einem adventlichen Umtrunk angestoßen:

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Kurz vor Jahresende: Die HuffPost löst die Redaktion auf

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Es ist 7.30 Uhr. Normalerweise herrscht um diese Zeit schon reger Betrieb in der Redaktion. Die Themenverantwortlichen diskutieren ihr Programm für die Konferenz, die Videokollegen haben die Seite schon mit frischen Videos bestückt und das Blogteam stellt die spannendsten Gastbeiträge auf die Seite.

Doch heute sind die meisten Monitore dunkel, kaum einer ist da. Der Grund:

Wir haben die Redaktion aufgelöst.

Warum?

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Willkommen, MigPost!

Ein HuffPost-Projekt, über das ich mich ganz besonders freue: Studenten aus Familien mit Migrationshintergrund haben ein ganz besonderes Projekt gestartet. Unter dem Label The Mig Post schreiben sie über Politik, Wirtschaft und ihr Leben in Deutschland. Am Samstag war ich beim Kickoff dabei – und bin immer noch begeistert von den vielen Ideen. Toll, dass dieses Projekt für so viel Interesse sorgt.

Angela Merkel ist 10 Jahre im Amt – ein paar Gedanken dazu

Liebe Frau Merkel,

die vergangenen zehn Jahre Ihrer Kanzlerschaft müssen Ihnen manchmal wie ein Rausch vorkommen. Weltweit agierende Banken sind kollabiert, ganze Staaten schlitterten gen Abgrund. Und nächtelang haben Sie mit anderen Regierungschefs in neonbeleuchteten Konferenzräumen um die Zukunft unseres Kontinents gerungen. Immer wieder.

Zur gleichen Zeit haben sich Millionen Menschen auf den Weg nach Nordeuropa gemacht. Und in dieser unübersichtlichen Lage ist die deutsche Wirtschaft von einem Sorgenkind zu einem weltweit gefeierten Vorbild aufgestiegen.

Was für ein Jahrzehnt der Extreme.

Doch, liebe Frau Merkel, bei all diesem Wirbel übersehen wir das Problem. Natürlich stehen wir mit der Flüchtlingskrise vor einer gigantischen Aufgabe. Doch Deutschland steckt in einer Krise, die noch viel tiefer geht.

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Mein Homescreen

Drüben bei Turi wollte man wissen, was so auf meinem Smartphone-Homescreen los ist…

Mein Homescreen ist mein Alltag. Morgens, gegen 6.15 Uhr, werfe ich einen Blick auf die News-Lage – vor allem bei Facebook und im Feedly-Reader, wo alle wichtigen Quellen zusammenlaufen. Bevor ich mich gegen 7.30 Uhr mit dem Rad auf den Weg in die Redaktion mache, noch ein Blick in den Weather Channel. Unterwegs höre ich dann Deutschlandfunk über die App des Senders. Als Rennradfahrer habe ich auch die Fitness-App Strava auf meinem Homescreen.

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